Ford-Boss Mark Rushbrook nahm zu den jüngsten Gerüchten eines Comebacks des Herstellers als F1 Motorenlieferant nun Stellung.
In einer Medienrunde zur NASCAR sprach Rushbrook auch über die Formel-1-Spekulationen und sagte: „Es sollte allen klar sein, dass wir hier sind, um über NASCAR zu reden. Es ist ganz sicher so, dass es eine Menge Spekulationen um einen Formel-1-Einstieg gibt. Aber das ist nichts, worauf wir jetzt sachlich eingehen werden.“
Die Amerikaner wollen definitiv kein Werksteam betreiben oder ein eigenes Aggregat bauen. Im Raum soll eine Zusammenarbeit mit Red Bull Powertrain stehen, wo man sich als Partner in Sachen Motorenbau für 2026 einbringen könnte.
Ford war zuletzt von 2000 bis 2004 mit Jaguar F1 in der Königklasse.
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