McLaren brachte zuletzt in Miami ein großes Update und konzentrierte sich danach 12 Rennen auf die Optimierung des restlichen Pakets. Nun ist der McLaren die neue Messlatte, obwohl das Team noch weitere große Updates in Petto hat.
In Singapur konnte Lando Norris mit 21 Sekunden Vorsprung auf Max Verstappen den Sieg einfahren. Beim Grand Prix der Vereinigten Staaten soll nun aber ein neuer Unterboden eingeführt werden, weshalb das Team nun vor der Entscheidung, aktualisieren oder nicht aktualisieren, steht.
„Um fair zu sein, das war einer meiner Gedanken nach dem Rennen in Singapur, denn wir haben tatsächlich einiges in der Pipeline. Wenn man eine solche Leistung auf der Strecke zeigt, geht man die Dinge in Bezug auf die Entwicklung natürlich immer mit Vorsicht an.“, meint Teamchef Andrea Stella. „Gleichzeitig müssen wir dem Prozess vertrauen. Wir müssen der Art und Weise vertrauen, wie wir bisher gearbeitet haben.“
Stella hatte bereits zuvor bekanntgegeben, „dass wir uns Zeit genommen haben, um sicherzustellen, dass wir die gebotene Sorgfalt walten lassen, sobald wir an der Strecke abliefern. Ich glaube also nicht, dass dies unsere Pläne ändern wird.“
„Ich denke also, das Rennen in Amerika könnte uns ein wenig schmeicheln, ich glaube, so kann man es sagen. Aus Sicht der Wettbewerbsfähigkeit würde ich sagen, dass wir in Bezug auf die Entwicklung weiterhin aggressiv sein müssen.“, so Stella.
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