
McLaren plant diese Saison keine größeren Updates mehr für ihr 2022er Auto zu bringen.
Der MCL36 war bisher eine ziemlich „Wundertüte“ und schwankte vom drittschnellsten Auto (Australien) bis zum nur achtschnellsten (Bahrain). McLaren hat in drei Rennen keine Punkte geholt, zuletzt in Kanada auch nicht. Beim Grand Prix der Emilia Romagna fuhr Lando Norris das einzige Mal aufs Podium.
„Das Wichtigste im Moment ist immer noch zu versuchen, mehr Leistung aus dem Paket herauszuholen, das wir haben. Und dann müssen wir sehen, welche weiteren kleinen Änderungen am Auto im Laufe der Saison noch kommen,“ sagt Teamchef Andreas Seidl.
Das Team ist aktuell noch Vierter in der Konstrukteursmeisterschaft, bekommt aber zunehmend Druck vom Alpine F1 Team. „Wir müssen sicherstellen, dass wir unserem Auto weiter Schritte nach vorne machen, um diese Position zu halten. Wir haben einige der Schwächen, die wir letztes Jahr hatten, mit dem aktuellen Wagen nicht mehr. Also denke ich, dass das Auto jetzt besser für alle Arten von Strecken geeignet ist.“
Dennoch ist sich Seidl bewusst, dass „wir immer noch große Schwankungen in der Performance an den Wochenenden sehen. Wir hatten einen schwierigen Start und wirklich starke Wochenenden in Melbourne und Imola. Dann wieder herausforderndere und ein starkes in Monaco in Bezug auf die Leistung. Letzten Endes müssen wir einfach konstanter sein.“
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