Zak Brown verriet, dass sich die Formel-1-Teams am 7. März treffen werden, um die Lage im Nahen Osten zu besprechen.
Das Treffen ist für die logistischen Vorbereitungen von entscheidender Bedeutung, da der Krieg in der Region Auswirkungen auf die Formel 1 hat.
„Stefano (Domenicali, F1 CEO) hat für Samstag ein Treffen einberufen, bei dem es meines Wissens nicht speziell um dieses Thema geht, aber es wird sicherlich zur Sprache kommen. Es ist das erste Treffen aller Teams,“ so Brown zu einer Medienrunde, darunter Formelaustria.at
Die Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien, die für den 12. und 19. April geplant sind, sind aufgrund der iranischen Raketenangriffe gefährdet. Brown betonte die Wichtigkeit der Sicherheit aller.
„Bisher gab es nur sehr wenig Kommunikation darüber, da es schon sehr aufwendig war, überhaupt nach Australien zu reisen. Für den Sport, die Fans, die Partner und die Rennteams selbst hat die Sicherheit oberste Priorität. Wir werden die Entwicklung beobachten und dann die richtige Entscheidung für die Gesundheit aller Beteiligten treffen,“ so der Amerikaner weiter.
Bezüglich etwaiger finanzieller Verluste meinte Brown, dass es „wahrscheinlich zu welchen kommen wird. Es hängt ganz davon ab, ob die Rennen ersetzt oder verschoben werden. Und wie sieht es dann wirtschaftlich aus? Aber angesichts der aktuellen Lage ist das wohl das Geringste, was uns Sorgen bereitet. Sollte es doch finanzielle Auswirkungen haben, ist das eben so.“
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