Dietrich Mateschitz ist nach den jüngsten Ereignissen in der F1 froh, dass Red Bull den Mut hatte zu Honda zu wechseln. Der Mitbegründer des Energy-Drinks sieht die Renault-Power-Unit als unter dem Durchschnitt an.
Die Vorfälle während des GP in Deutschland bestärkten die Entscheidung von Red Bull in der kommenden Saison mit Honda-Aggregaten an den Start zu gehen. Daniel Ricciardo schied aus dem Rennen aus, obwohl am Vortag noch einige Änderungen an den Motorkomponenten vorgenommen wurden. Mateschitz lobt daher die Entscheidung des Teams zu Honda zu wechseln. „In den letzten drei Jahren gehörten wir zu den Top-Drei Teams und wir haben das mit einem unterdurchschnittlichen Motor geschafft.“, meint Mateschitz zu Welt am Sonntag. Der 74-jährige Mateschitz beklagte sich auch, dass Red Bull in der Vergangenheit, was den Motor betrifft, wenig Auswahl hatte. „Sowohl Ferrari als auch Mercedes waren in Gefahr, dass Red Bull schneller als das Werksteam ist, also haben sie uns keinen Motor gegeben.“, sagt der Österreicher. Somit entschied man sich letztendlich für Renault.
Der Österreicher ist jedoch zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit von Red Bull und Honda reibungslos verlaufen und die Partnerschaft den lang erhofften Erfolg bringen wird. „Die Lösung für unser Problem ist ein Partner, der alle Voraussetzungen für die Entwicklung eines Top-Motors hat, der perfekt zu Red Bull passt und umgekehrt.“, fügt Mateschitz hinzu. „Das Ziel kann nur eine gemeinsame Reise nach ganz oben sein.“, schließt er.
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