Nach den zufriedenstellenden Testfahrten in Bahrain konnte das Team von Marussia vor allem im zweiten Training wieder einen kleinen Erfolg verbuchen. Beide Fahrer fuhren bessere Zeiten als die Caterhams…
Wenige Runden am Vormittag, Erfreulicheres am Nachmittag
Jules Bianchi war unterschiedlich unterwegs. Schon in der ersten Trainingsrunde des Vormittags holte ihn ein Problem mit der Treibstoffzufuhr wieder an die Box zurück. Ganze sieben Runden konnte er noch absolvieren, wobei wenigstens die Balance des Autos stimmte.
Der Nachmittag lief deutlich besser. „Es freut mich sehr, dass ich mich vor meine nächsten Konkurrenten setzen konnte“, strahlt Bianchi. „Wir müssen natürlich noch die Performance des Autos verbessern, aber die Daten, die wir gesammelt haben, werden uns über Nacht sicher weiter bringen“, erwartet der junge Marussia-Pilot.
Der zweite Pilot, Max Chilton, war mit seinen Trainingsfahrten grundsätzlich zufrieden. Probleme mit dem DRS haben ihn aber davon abgehalten, einen guten Rhythmus zu finden.
Teamchef sieht Arbeit beim DRS und der Treibstoffzufuhr
Marussia-Teamchef John Booth freut sich zwar über den guten Verlauf der Bahrain-Testfahrten, sieht aber noch sehr viel Arbeit mit dem DRS-System und der Treibstoffzufuhr. „Es ist schon schade, dass wir nach den guten Testfahrten hier von Anfang an mit einer Menge an Schwierigkeiten kämpfen“, seufzt Booth. „Neben Bianchi`s Problemen mit der Treibstoffzufuhr war es vor allem das DRS, was beiden Autos Probleme machte. Positiv hervorzuheben ist die gute Balance des Autos, das stimmt mich zuversichtlich“, gibt es für den Marussia-Chef auch Erfreuliches. Am DRS ist noch zu arbeiten und vor allem die herrschenden Wetterbedingungen lassen noch spannende Tage erwarten.
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