Oracle Red Bull Racing forciert die Einsätze von Arvid Lindblad, falls er für den von einer Sperre gefährdeten Max Verstappen sofort einspringen könnte.
„Wir bereiten uns vor, falls bei Max Verstappen hinsichtlich seiner Strafpunkte wirklich was passieren sollte,“ erklärte Helmut Marko der Kleine Zeitung
Lindblad ist „am Montag in Italien einen halben Tag im Auto gesessen, um ihn vorzubereiten. Und er wird auch im Freitag-Training von Silverstone im Auto sitzen“, so der Red-Bull-Motorsportberater.
Marko unterstreicht, dass es „nicht so leicht ist, jemanden zu finden, der in Schuss ist. Und deshalb sitzt Lindblad jetzt im Auto. Er zeichnet sich durch seine mentale Stärke und sein Selbstvertrauen aus.“
Sollte Verstappen am kommenden Woche in Spielberg nur einen weiteren Strafpunkt kassieren, droht ihm eine Rennsperre.
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