Marko: „Unser Erfolg spricht für sich.“

Red Bull Motorsportberater Helmut Marko nimmt den „Bullen Fans“ die Sorge, dass das Oracle Red Bull Racing sich aus der Formel 1 zurückziehen könnte.

„Unser Erfolg spricht für sich. Es muss sich keiner Sorgen machen, dass Red Bull zeitnah aus der Formel 1 verschwindet“, sagte Marko zur SPORT BILD.

Hauptmotivation dafür ist laut Marko, dass „wir noch lange nicht fertig sind mit unserer Mission. Wir wollen mehr Rennen und Titel gewinnen.“

Nach dem Tod von Firmengründer Dietrich Mateschitz im Oktober wurde zwar Oliver Mintzlaff von RB Leipzig abgezogen, um den Geschäftsführer-Posten in der Formel 1 zu übernehmen, aber die Gerüchteküche brodelte weiter.

„Unser größtes Plus war immer, dass wir viele kluge Köpfe haben, die nicht erst ein Meeting mit dem Aufsichtsrat brauchen, bevor etwas in die Wege geleitet wird. Wie das in Zukunft aussieht, werden wir sehen“, so der Österreicher weiter.

Details über die Zusammenarbeit mit Mintzlaff hat Marko noch nicht: „Wie wir uns dafür aufteilen und welche Rolle Herr Mintzlaff dabei spielt, werden wir in den kommenden Wochen besprechen.“

Für kommende Saison erwartet der 79-Jährige wieder den Fight um den Titel: „Wir sind auf einem guten Weg für 2023 und haben mit Max den besten Fahrer im Feld.“ Daher macht sich Marko um die Konkurrenz von Mercedes und Ferrari „keine großen Sorgen.“

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