„Wenn Hamilton motiviert ist, kann er dort weitermachen, wo er 2021 aufgehört hat,“ warnt Helmut Marko die Konkurrenz.
Der Red Bull Motorsportberater erinnert sich bei oe24.at: „Die Aufholjagd, die er damals geliefert hat, war beeindruckend. Sein Alter ist kein Hindernis.“
Für Marko ist aber auch klar, dass „Ferrari allerdings konkurrenzfähig sein mus. Und Hamilton muss das Qualifying hinbekommen, das war nie seine Stärke. Wenn er da zwei, drei Zehntel gegenüber Leclerc verliert, muss er sich immer ein paar Startplätze vorarbeiten. Das strapaziert die Reifen …“
Ob Lewis Hamilton dadurch für seinen Schützling Max Verstappen zur Gefahr wird, „wissen wir nach den Tests, wenn wir sehen, wie gut der Ferrari ist. Max ist jedenfalls der beste Fahrer.“
Der Steirer will „den 5. WM-Titel in Folge, dem gilt unsere ganze Konzentration. Mit Vettel haben wir das nicht geschafft.“
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Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.