Red Bull Racing ist seit 2013 in Singapur sieglos. Auch dieses Jahr stehen die Chancen auf einen Sieg der Bullen schlecht, doch Helmut Marko bewahrt Ruhe.
Der Grand Prix in Baku war ein Punkt weshalb Marko für die Zukunft optimistisch ist, „weil unsere Tendenz positiv ist, die Pace wieder stimmt, das haben wir bei Perez gesehen. Ohne den unnötigen Crash am Schluss wäre er fix aufs Podest gefahren.“ Bei Max Verstappen hätte man sich in Baku für eine härtere Abstimmung entschieden, die jedoch in die falsche Richtung ausgeschlagen hätte.
„Kleine Adaptionen sind in Singapur möglich. Wie unsere Techniker erkannt haben, müssen wir das Auto beziehungsweise die Reifen-Abstimmung ins kleine Performance-Fenster bringen. Wenn wir das schaffen, sind wir wieder dabei. Wie ich schon gesagt habe: Singapur müssen wir noch durchtauchen, für Austin bin ich schon wieder sehr zuversichtlich.“ Ein Sieg für Red Bull wird also auch in Singapur ausbleiben.
Obwohl die Bullen nach dem letzten Rennen die Führung in der Konstrukteurswertung an McLaren übergeben mussten, liegt Max Verstappen noch immer 59 Punkte vor Verfolger Lando Norris. Helmut Marko ist erleichtert über den komfortablen Vorsprung des dreifachen Weltmeisters. „Ohne die Safety-Car-Phase am Schluss wäre Max in Baku noch die schnellste Runde gefahren und hätte überhaupt nur einen Punkt verloren. So sind die letzten Rennen unter dem Motto Schadensbegrenzung gelaufen und wir müssen nicht in Panik geraten, wie manche gern hätten.“
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