Für Helmut Marko wäre es einen „Katastrophe“ wenn Max Verstappen den Österreich Grand Prix aussitzen müsste.
Der vierfache Weltmeister kassierte für seinen Rempler gegen George Russell in Spanien eine empfindliche Strafe, bekam drei Punkte aufs „Bummerlkonto“. Damit genügt ein weiterer Strafpunkt in Montreal und Verstappen wäre gesperrt.
„Es wäre eine Katastrophe, wenn Max in Österreich nicht starten könnte. Aber davon gehen wir nicht aus, denn es ist ja wirklich nicht so, dass Max in jedem Rennen etwas anstellt. Nach Österreich fallen dann die ersten Strafpunkte wieder weg,“ so Marko.
Dennoch hegt der Red Bull Motorsportberater für das Rennen in Spielberg sportlich keine großen Hoffnungen.
„Es sind nach wie vor drei bis vier Zehntelsekunden, die uns (auf McLaren) fehlen. Wir hatten uns erhofft, dass wir in Barcelona aufschließen, aber das ist leider nicht der Fall gewesen.“
„Wenn wir nicht bald besser werden, dann werden die WM-Chancen irgendwann einmal dahin sein. In der Konstrukteurswertung haben wir den Gesamtsieg bereits abgeschrieben, da haben wir keine Chancen mehr. Das hängt natürlich auch mit dem zweiten Fahrer zusammen, weil Yuki Tsunoda nur langsam in die Gänge kommt.“
Verstappen liegt aktuell 49 Zähler hinter WM-Leader Oscar Piastri, bei den Teams fehlen den „Bullen“ brutale 218 Punkte auf die „Papayas“
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