Ralf Schumacher sieht Oracle Red Bull Racing Teamchef Christian Horner als einen wesentlichen Grund für den Rückfall des österreichischen Rennstalls.
Red Bull erlebte zuletzten einen umfassenden Aderlass an Personal, bei dem Technikchef Adrian Newey, Sportdirektor Jonathan Wheatley und Rennstrategiechef Will Courtenay nur die Spitze des Eisbergs waren. Newey wechselte zu Aston Martin, Wheatley wurde Teamchef bei Sauber/Audi und Courtenay wechselte zu McLaren.
Trotz dieser Abgänge ist Horner überzeugt, dass sein Team seinen Erfolgslauf fortsetzen wird – Schumacher definitiv nicht.
„Die Wahrheit ist: Nicht nur wichtige Mitarbeiter haben Red Bull wegen Horner verlassen. Es gibt auch talentierte Techniker, die in Zukunft nicht zu Red Bull wechseln wollen, solange Horner dort das Sagen hat,“ ist Schumacher sicher.
Daher empfiehlt der ehemalige Grand Prix Fahrer auch Starpilot „Max Verstappen einmal über diesen Umstand nachzudenken, wenn es um seine Zukunft geht.“
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