Red Bull Motorsportdirektor Helmut Marko war mit dem Ergebnis des Qualifyings zufrieden
„Bis zu Q2 waren wir gleichauf, dann hat Ferrari ein sehr geschicktes Windschattenspiel organisiert. Unser Rückstand ist nicht so drastisch und wir setzen auf unsere Race Pace,“
„Im Rennen können wir auch auf eine Zwei-Stopp-Strategie gehen und haben dazu noch (Sergio) Perez vorne mit dabei. Sainz dagegen wird vorne nicht mitspielen.“
„Wir wollte nicht riskieren, dass Perez sich für den Tow opfert, weil dazu waren die Mercedes zu nahedran. Ferrari hat das heute einfach besser hinbekommen. Aber sie hatten bisher einige Motorenprobleme. Bei dieser Hitze und dem Vollgasanteil glaube ich, dass sie nicht das ganze Rennen mit voller Leistung fahren.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.