Helmut Marko ist enttäuscht darüber, dass er sich nicht auf Sergio Perez verlassen kann.
Im Gespräch mit oe24.at erklärte der Red Bull Motorsportberater, dass „Checo zwar phasenweise echt gut fährt, aber es nicht schaftt, immer das Letzte aus dem Auto rauszuquetschen, ohne dabei Fehler zu machen.“
„Ein gutes Beispiel ist Zandvoort, wo er nach seinem Ausrutscher ohne den Abbruch wahrscheinlich nicht in die Punkte gekommen wäre. Das ist dann natürlich viel zu wenig.“
Aktuell hält der „Doktor“ aber noch am Mexikaner fest: „Jetzt hat er einmal einen Vertrag bis 2024. Eine Job-Garantie gibt’s in der Formel 1 aber keine.“
Sainz wiederholt, 2026er Autos nicht gut genug
Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
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Toto Wolff stichelte gegen Ferrari wegen deren Interesses an Kimi Antonelli und deutete an, dass sie ihre Chance vor Jahren verpasst hätten.