Für Helmut Marko gehören die Ablösegerüchte rund um Oracle Red Bull Racing Teamchef Christian Horner ins Reich der Märchen. Zudem berichtete der Red Bull Motorsportberater über Max Verstappens „Ausflug“ zum Nürburgring.
„Ein Aus von Horner ist absoluter Blödsinn. Da will sich wohl wieder jemand wichtig machen,“ so Marko in der Kronen Zeitung knallhart.
Bestätigt hingegen hat Marko, das Verstappen seinen Abstecher in die GT Klasse – der Niederländer drehte im Rahmen der offiziellen Probefahrten zur Nürburgring Langstrecken-Serie einige Runden als „Franz Hermann“ in einem Emil Frey Racing Ferrari.
„GT-Rennen sind seine große Liebe, und er hat sein eigenes Team. Er erzählte mir, dass er nach nur drei Runden einen Rekord um zwei Sekunden unterboten habe, jede seiner Rundenzeiten und alles über die Aufhängung wusste. Er war fast mehr mit den Details beschäftigt als mit seinem Formel-1-Auto,“ grinste Marko.
Verstappen will eine Rennlizenz für die Nordschleife ergattern, um noch mehr GT Erfahrung zu sammeln. Denn der vierfache F1 Champion investiert in Simracing, um so Talente an einen Einsatz im realen Rennsport heranzuführen.
„Er leitet ein Simracing-Team und möchte nun einen seiner besten Fahrer in ein GT-Auto setzen“, fügte Marko hinzu. „Das ist aktive Nachwuchsförderung. Denn heutzutage kostet eine ganze Kartsaison eine Viertelmillion Euro.“
„Die Ausrüstung für Simracing kostet vielleicht 30.000 bis 50.000 Euro und Max entwickelt außerdem Software für die Simulatoren der Formel-2- und Formel-3-Teams.“
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