Für Mick Schumacher endete der Traum der Forme 1 Karriere Ende 2022. Helmut Marko findet – zu Unrecht.
„Mick ist einer der höflichsten und nettesten Menschen im ganzen Fahrerlager, was eher ein Nachteil für ihn ist. Er hat zudem das Handicap eines großen Namens.“, war Helmut Markos erste Reaktion auf die Frage zu einem F1 Comeback des Sohnes von Michael Schumacher.
Aber der Red Bull Motorsportberater unterstreicht auch: „Sportlich hat Mick schon abgeliefert. Er gewann die Formel-3-Meisterschaft, er gewann die Formel-2-Meisterschaft, das alleine hat ihn schon interessant für Formel-1-Teams gemacht.“
Warum es mit Red Bull nie geklappt hat? „Das hatte keine sportlichen Gründe, dass wir nie zusammengekommen sind. Er war damals Ferrari-Junior, dann nahm in Mercedes in den Kader auf. Er war also gar nicht auf dem Markt.“
Für Marko ist klar, dass „Mick bei Haas von Netflix-Superstar Günther Steiner nicht fair behandelt wurde. Das ist ein Fakt. Und wenn du dann erst mal raus bist, wird es schwer.“
Dennoch schürt der Österreicher die Hoffnung auf eine Rückkehr von Mick: „Man hört hinter den Kulissen nur Gutes von ihm. Toto Wolff lobt ihn über den grünen Klee. Ich denke, Alpine und Audi denken ernsthaft über ihn nach. Ich würde es ihm gönnen, denn er hätte es verdient.“
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