Helmut Marko brachte den Toro Rosso Fahrerwechsel für 2015 auf den Punkt – im Juniorprogramm sind Bessere als Vergne
Als der Red Bull Motorsportberater auf der hauseigenen Fernsehstation „Servus TV“ verkündete, dass Teenager Max Verstappen 2015 Jean Eric Vergne bei Toro Rosso ersetzen würde, trauten viele Zuseher ihren Augen und Ohren nicht. Doch der Deal war schon länger in trockenen Tüchern sagte Marko, der auch klar begründete wieso.
„Ich habe mit Verstappen und seinem Vater schon vor längerer Zeit gesprochen. Dass er sich für uns entschieden hat, war wohl aufgrund des guten Gefühls, weil wir über Jahre ein erfolgreiches Juniorteam führen. Wir haben bewiesen, immer wieder junge Leute an die Spitze heranzuführen.“
In seiner typischen Art stellte Marko auch klar, dass Jean-Eric Vergne „drei tolle Jahre bei Toro Rosso gehabt hat und wir es auch deshalb so früh bekanntgegeben haben, damit er sich in den verbleibenden Rennen präsentieren kann.“
Die Entscheidung zum Tausch fiel dem Motorsportdirektor aber nicht schwer, denn „wir sind nicht zwar unzufrieden mit ihm, aber wir haben in unserem Juniorteam bessere Fahrer.“ Das hat gesessen.
Vergnes Schicksal ist aber innerhalb der Red Bull Philosophie nichts Neues, denn außer Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo schaffte kein weiterer Junior den Durchbruch und wurde danach flux fallen gelassen. Jaime Alguersuari, Sebastian Buemi, Scott Speed, Vitantonio Liuzzi und Sebastien Bourdais können ein Lied davon singen.
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