Helmut Marko ist kein großer Freund des Rennens in Las Vegas
„Diese verrückte Stadt, die Glücksspielautomaten, an denen du am Weg durch die Hotellobby vorbei musst, das Rennen in der Nacht … naja“, so der Red Bull Motorsportberater zu oe24.at
Der Steirer kann den Hype um den Grand Prix nicht nachvollziehen. „Die Veranstaltung insgesamt hat bei weitem nicht die großen Erwartungen erfüllt. Außerdem hat der GP bei der lokalen Bevölkerung nicht den großen Rückhalt.“
„Weil fast alles abgesperrt ist, musst du überall ewig lange Umwege in Kauf nehmen. Und Du musst extrem früh anreisen, weil die Flugverbindung nach Vegas schlecht ist.“
Marko würde „den Trubel in der Stadt“ nur dann „gern in Kauf nehmen, wenn Max hier schon den Titel holen kann.“
„Wenn wir auch heuer den Titel holen, dann geht der hauptsächlich auf die Kappe von Max. Mit seiner fahrerischen Ausnahmestellung hat er die Phasen, in denen das Auto wirklich nicht gut war, alles überdeckt.“
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Stefano Domenicali hat betont, dass die Formel 1 sich schon jetzt dem Motorenreglement für 2031 widmen muss.
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Oracle Red Bull Racing hat am Freitag einige Umstrukturierungen innerhalb der Technikabteilung des Teams bekanntgegeben.