Helmut Marko hat wieder einmal Klartext gesprochen.
Im Interview mit deutschen Medien äußerte sich der Red Bull Motorsportberater zu den Gerüchten um Max Verstappens möglichen Abgang. „Natürlich hat jeder Topfahrer eine Ausstiegsklausel, wenn die Leistung nicht stimmt,“ so Marko.
„Max will immer ein siegfähiges Auto. Und wenn er das nicht hat, ist er unzufrieden. Das ist völlig normal. Wenn wir ihm kein siegfähiges Auto bieten können, wird es schwierig ihn zu halten.“
Der Österreicher unterstreicht aber, dass das Oracle Red Bull Racing „intensiv an der Verbesserung des Wagens arbeitet und wir schon bald Fortschritte sehen sollten.“
Die Situation von Liam Lawson sieht Marko deutlich entspannter als der Neuseeländer selbst. „Er wurde ja nicht rausgeworfen oder degradiert.“
„Wir glauben, dass sich Lawson im Racing Bull leichter tun wird und sich so besser entwickeln kann.“
Dabei verweist der 81-Jährige auf Lawsons Vorgänger: „Auch Pierre Gasly oder Alex Albon konnten sich bei uns nicht durchsetzen, sind aber heute gestandene Formel 1 Piloten geworden. Die haben sich auch wieder erholt.“
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