Red Bull Motorsportberater Helmut Marko hält die Entscheidung der FIA, den Piloten ihren „Meinung zu verbieten“ für „absolut falsch.“
Wenn es nach der FIA geht, sollen die F1 Stars in Ländern wie Saudi-Arabien keinerlei politische Statements setzten. Fahrer wie Sebastian Vettel und Lewis Hamilton hatten häufig über ihre Kleidung Botschaften gesendet oder Gesten angebracht. Ab diesem Jahr verbietet die FIA dies in ihren Statuten ausdrücklich.
Marko kehnt das entschieden ab: „Diese Entwicklung ist ganz klar falsch. Es sind mündige Bürger, die in der Weltöffentlichkeit stehen und die wissen, wie und was sie zu sagen haben.“
Marko hält die Ansage der FIA für eine direkte Folge auf die Proteste von Vettel. „Aber generell sind wir in einer demokratischen Gesellschaft und jeder kann seine Meinung kundtun.“, so der 79-Jährige weiter.
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