Magnussen will mit F1 Renndirektor ernstes Wort reden

Kevin Magnussen möchte ein ernstes Wort mit der Rennleitung reden, denn deren Entscheidung ihn an die Boxen zu ordern, „haben mir das Rennen zerstört“

Der Haas F1 Team Pilot hatte sich im Duell mit Lance Stroll das Endplate seines Frontflügels beschädigt, der im Anschluss schräg stand. F1 Renndirektor Eduardo Freitas ließ ihn darauf zur Reparatur hereinholen.

„In der gesamten ersten Runde ging es eng zur Sache. Da habe ich gar nicht gemerkt, dass es eine Berührung gab. Ich konnte auch nichts spüren am Auto,“ so der Däne. Auf Anfrage beim Team sagte man ihm „der Schaden sei nur gering.“

Die Rennleitung sah das aber anders und zeigte Magnussen die schwarze Flagge mit orangem Punkt, also ab in die Boxen zur Reparatur!

„Die Endplatte ist mit einem Kabel gesichert. Das sollte die FIA wissen, weil sie ja die Regeln macht. Dieses Teil fliegt nicht einfach ab. Es handelt sich also nicht um ein Sicherheitsthema, zumal es ja noch nicht mal geflattert hat,“ erklärt er.

„Das hat mich 30 Sekunden und somit das Rennen gekostet. Wir müssen unbedingt darüber sprechen. Denn man wird doch wohl noch einen Kratzer am Auto haben dürfen! Wir sind doch hier in der Formel 1. Da muss man doch kämpfen können.“

 

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