Luis Garcia Abad, der Geschäftsführer des Madring, freute sich über das positive Feedback nach Ferraris Testtag.
Lewis Hamilton und Charles Leclerc absolvierten am 9. Juli als erste Formel-1-Fahrer im Rahmen eines Filmtags echte Runden auf der neuen Strecke.
Trotz der Begeisterung wies Garcia Abad auf die schwierigen Bedingungen hin: „Sie fuhren auf Asphalt bei über 37 Grad. Es war ziemlich heiß, die Stieglitze verendeten fast an der Hitze.“
Während Hamilton sich „über die Kompression beklagte“, war sein Ferrari Teamkollege begeistert.
„Leclerc meinte, das Qualifying werde hier großartig sein, weil man sehr nah an den Mauern vorbeifährt.“
Beide Fahrer lobten die Strecke, doch Garcia Abad betonte, dass die Genehmigung des Designs durch die FIA von größter Bedeutung war.
„Sie fanden sie gut, aber das ist keine Frage der persönlichen Präferenz. Das Streckendesign ist von der FIA genehmigt, und von Anfang an war es die Formel 1 selbst, die jede der 22 Kurven der Strecke entworfen hat.“
Highlight des Madring ist Turn 8, bekannt als „La Monumental“.
„Von Kurve 4 bis 19 ist es eine echte Achterbahnfahrt mit Steigungen von 8,5%, und Kurve 7 und 8 sind komplett blind anzufahren. Man fährt 5% bergab, kommt mit 24% Steigung in die Monumental und kann nicht Vollgas geben, weil man am völlig blinden Ausgang mit dem Madrider Himmel vor sich die Orientierung verliert,“ schwärmte Garcia Abad
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