Zak Brown war schon immer sehr deutlich, dass die Teams das Machtverhältnis zwischen sich und Liberty Media als Rechteinhaber der Formel 1 und der FIA als regelgebende Instanz zu sehr in ihre Richtung verschoben haben.
Am Wochenende in Silverstone hat er seine Kritik erneuert: „Ich denke, dass eine der Herausforderungen darin besteht, dass die Teams viele dieser Probleme selbst verursachen, indem sie die Anforderungen an die Rennwagen und das Reglement zu sehr verkomplizieren“, sagte der US-Amerikaner.
Er ist nicht dagegen, dass die Teams gar kein Mitspracherecht haben, aber eher ganz normal über einfache Abstimmungen statt Blockadehaltung und kommt zu einer klaren Schlussfolgerung: „Ich denke, wir müssen der Formel 1 und der FIA mehr Macht zurückgeben, damit sie tun können, was sie für den Sport für richtig halten. Ich glaube, wir sind manchmal unser eigenes größtes Problem.“
BREAKING NEWS: Sainz verlängert bei Williams
Carlos Sainz hat beim Atlassian Williams F1 Team seinen Vertrag für mehrere Jahre verlängert!
Auer startet für Mercedes bei GT World Cup in Macau
Lucas Auer wird die Farben von Mercedes beim FIA GT World Cup vom 19. bis 22. November auf dem Guia Circuit in Macau vertreten.