Zak Brown war schon immer sehr deutlich, dass die Teams das Machtverhältnis zwischen sich und Liberty Media als Rechteinhaber der Formel 1 und der FIA als regelgebende Instanz zu sehr in ihre Richtung verschoben haben.
Am Wochenende in Silverstone hat er seine Kritik erneuert: „Ich denke, dass eine der Herausforderungen darin besteht, dass die Teams viele dieser Probleme selbst verursachen, indem sie die Anforderungen an die Rennwagen und das Reglement zu sehr verkomplizieren“, sagte der US-Amerikaner.
Er ist nicht dagegen, dass die Teams gar kein Mitspracherecht haben, aber eher ganz normal über einfache Abstimmungen statt Blockadehaltung und kommt zu einer klaren Schlussfolgerung: „Ich denke, wir müssen der Formel 1 und der FIA mehr Macht zurückgeben, damit sie tun können, was sie für den Sport für richtig halten. Ich glaube, wir sind manchmal unser eigenes größtes Problem.“
Chandhok zweifelt Rückkehr von Indien GP im F1 Kalender an
Karun Chandhok kann sich nur schwer vorstellen, dass der Grand Prix von Indien in den Formel-1-Kalender zurückkehrt.
Red Bull Ford verzichtet vorerst auf Motor-Updates
Oracle Red Bull Racing und Ford erwägen, aktuell auf Leistungssteigerungen ihrer Formel-1-Motoren zu verzichten, selbst wenn diese gemäß ADUO erlaubt wären.