Liberty Media möchte die Popularität der F1 in den USA weiter steigern. Daher möchte man gerne ein weiteres amerikanisches Team in die Königsklasse holen.
F1-CEO Chase Carey wünscht sich weitere Teams in der Formel 1. Durch die geplante Budgetobergrenze, die 2021 in Kraft treten soll, würden sich auch einige Neueinsteiger für dieses Modell interessieren. „Wir haben Haas als US-Team, wir würden gerne ein hochkarätiges US-Team hinzufügen.“, lässt Carey verlauten. Zudem wünscht er sich auch noch einen amerikanischen F1-Fahrer, doch dieser Wunsch ist derzeit nicht erfüllbar.
Carey sieht jedoch die Priorität in der Erweiterung des Rennkalenders, er möchte nämlich in den Staaten ein weiteres Rennen starten. „Wahrscheinlich wäre der erste Schritt das Hinzufügen eines Rennens in einer Stadt wie Miami oder Las Vegas.“, meint der CEO.
Die Pläne rund um einen Stadkurs in Miami gibt es nun schon seit geraumer Zeit, konkrete Pläne wurden bisher allerdings vereitelt und weiter verzögert. Dennoch befindet sich Liberty Media weiterhin im Gespräch mit den Verantwortlichen. Carey betont weiter die Wichtigkeit des amerikanischen Marktes. „Hier gibt es viel mehr Fans, als die Leute glauben. Wir freuen uns über diese Möglichkeit.“, betont der F1-CEO.
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