Für Pascal Wehrlein sieht es kommende Saison nicht gut aus, denn der Deutsche hat noch immer kein Cockpit für 2018, doch bleibt er positiv und glaubt auch nächstes Jahr in der Königsklasse vertreten zu sein.
Gute Eigenwerbung
Wehrlein vertraut für kommende Saison auf eine gute Eigenwerbung und obwohl man bei Sauber vermutlich einen Ferrari Junior ins Cockpit setzen wird, sieht der Deutsche seine Chancen auch nächstes Jahr mit von der Partei zu sein keineswegs getrübt. Hoffnung schöpft er vor allem daraus, dass der Mercedes Boss und Förderer Toto Wolff derzeit mit Sauber über eine Vertragsverlängerung verhandelt. Dennoch muss man den Ferrari-Deal bedenken, der Sauber zu einem Ferrari Junior Team machen könnte, denn dann würde es für den Ex-DTM-Champion eng werden. Trotzdem glaubt Wehrlein weiterhin an eine F1-Zukunft und macht sich aktuell keine großen Gendanken darüber, sondern konzentriert sich auf die Aufgaben, die auf ihn zukommen. „Ich denke, die Chancen stehen ganz gut. Ich denke nicht viel darüber nach. Ich weiß, dass Gespräche laufen und werde immer darüber informiert, was die Meetings und die Telefonkonferenzen gebracht haben.“, teilt Wehrlein mit. Er selbst tauscht sich auch öfters mit seinem Boss und Teamchef Frederic Vasseur aus.
Bestes vielleicht nicht gut genug
Vorwürfe macht sich der Deutsche keine, denn er bekundet, dass er sein Bestes gegeben hat. „Ich habe mein Bestes versucht. Wir haben fünf WM-Punkte geholt – vier mehr als im vergangen Jahr. Wenn sich die Chance geboten hat, haben wir sie beim Schopfe gepackt. Aber sogar bei einem guten Qualifying ist es schwierig, jemanden hinter sich zu lassen, wenn der Abstand größer als eine Sekunde ist.“, erklärt Wehrlein. Jedenfalls bleibt Sauber die einzige Option für den DTM-Gewinner, denn bei Force India stehen die Piloten bereits fest und auch Williams hat sich auf drei Kandidaten beschränkt, von denen keiner Wehrlein heißt. Die Konkurrenz bei Sauber ist jedenfalls groß, denn neben dem teameigenen Kollegen Marcus Ericsson kommen auch noch Charles Leclerc und Antonio Giovinazzi in Frage.
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