Nach seinem Podestplatz in Saudi-Arabien ist sich Ferrari-Pilot Charles Leclerc sicher, dass sein Team große Fortschritte gemacht hat.
Im Vergleich zum Vorjahr konnte man bei der Scuderia Ferrari den Rückstand um die Hälfte verkürzen. Leclerc warnt jedoch, dass die Zahlen mit Bedacht betrachtet werden sollten. „Ich finde es ziemlich schwierig, die Abstände zu vergleichen, denn jedes Rennen ist wieder anders und ich kann mich nicht ganz genau erinnern, was vor einem Jahr alles los war. Ich denke auch, dass ich 2023 von Position 12 ins Rennen gegangen bin, weil ich eine Strafe kassiert hatte. Es ist also schwierig, hier einen direkten Vergleich zu ziehen.“, meint der Ferrari Star.
„Trotzdem denke ich, dass wir einen großen Schritt nach vorne gemacht haben und ich glaube auch, dass wir das Team sind, das sich in den letzten sechs oder sieben Monaten am stärksten verbessern konnte. Das ist ein positives Signal!“, analysiert der Monegasse. „Es bedeutet, dass wir gut arbeiten, und wir müssen uns nun weiter auf uns konzentrieren und so weitermachen, wie bisher. Denn Schritt für Schritt können wir den Rückstand zu Red Bull Racing schließen.“
Abschließend fügt der Drittplatzierte von Jeddah hinzu: „Ich glaube, dass wir dieses Jahr eine konstantere Wettbewerbsfähigkeit an den Tag legen werden. Es kann natürlich sein, dass man mal nicht das beste Set-Up findet und das Potenzial nicht ausschöpft. Aber es würde mich überraschen, wenn wir auf gewissen Strecken viel besser oder schlechter als auf anderen sind, denn unser Paket ist sehr viel stärker als im vergangenen Jahr. Nun liegt es an uns, mehr Performance zu finden, denn im Vergleich zu Red Bull Racing fehlt uns speziell im Rennen noch ein bisschen Leistung.“
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