Nico Hülkenberg holte sich beim Saudi GP einen WM-Punkt. Zu verdanken hatte er das zu großen Teilen seinem Teamkollegen Kevin Magnussen.
Nachdem Magnussen zwei 10-Sekunden-Strafen bekommen hatte, spielte er den Bremsklotz für die Gegner seines Kollegen. Dadurch konnte Hülkenberg seinen Boxenstopp ungehindert absolvieren und kam noch in die Top 10.
Nicht alle im Paddock fanden die Fahrweise des Dänen und die Hilfe die er später Hülkenberg leistete angebracht. Hülkenberg gab seine Meinung danach preis: „Ich denke, das war einfach hartes Racing am Limit. Aber er hat nichts falsch gemacht. Er hat einen großartigen Job gemacht und sich gegen alle Hintermänner verteidigt und damit gezeigt, dass er ein großartiger Teamplayer ist.“
„Wir haben in der ersten Runde einige Ausritte gesehen. Die erste Runde ist immer speziell, aber wir haben das schon oft in diesem Rennen erlebt, dass Leute neben die Strecke fuhren und die Position nicht zurückgegeben haben.“, analysiert der Deutsche. So etwas passiert schnell und ich denke auch, dass die Strafen ziemlich hart waren.“
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