Für Charles Leclerc lief im Qualifying zum Australien GP nicht viel zusammen
Der Monegasse landete nach einer laut eigenen Angaben „schlechten fahrerischen Leistung“ und „Fehlkommunikation“ mit Teamkollege Carlos Sainz nur auf P7.
„Ich war schon in Q1 und Q2 nicht wirklich dabei. Ich bin nicht gut gefahren. Ich habe keine perfekte Runde zusammengebracht. Das war also klar meine Schuld,“ sprach Leclerc Klartext.
„In Q3 lief es dann ein wenig besser. Im Auto war ich ziemlich zuversichtlich, dass ich alles zusammenbekomme. Leider weiß ich nicht, was im zweiten Run von Q3 passiert ist, ob es ein Kommunikationsfehler mit Carlos war oder was auch immer. Aber ich war den ganzen ersten Sektor hinter ihm, was nicht so toll war. Wir werden das beim Debriefung aufklären.“
Sainz wurde Fünfter. Bedenkt man, dass Leclerc in der Regel der schnellere Pilot ist, wäre für ihn doch einiges mehr drin gewesen.
„Es war ziemlich knifflig, aber um ehrlich zu sein, habe ich das Gefühl, dass wir ziemlich konkurrenzfähig sind. Aber ich habe heute auch keinen guten Job gemacht. Das muss ich morgen ändern,“ so Leclerc weiter.
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