Charles Leclerc ist zuversichtlich, dass die Scuderia Ferrari den Rückstand gegenüber Oracle Red Bull Racing letztendlich schließen wird können.
In Jeddah fuhr Leclerc als Dritter seinen 31. Podiumsplatz ein, konnte aber den Doppelsieg der „Bullen“ auch nicht verhindern. Noch nicht, wenn es nach dem Monegassen geht.
„Wir gehen in die richtige Richtung, auch wenn es noch kleine Schritte sind.“, so Leclerc. „Die Lücke zu den Spitzenreitern ist aber noch ziemlich groß.“
Dennoch glaubt der Ferrari-Star, dass „wenn wir weiter so arbeiten, dann bin ich mir sicher, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir Red Bull Racing etwas stärker unter Druck setzen können.“
In Melbourne erwartet Leclerc aber noch keine Wunder: „Wir haben nicht viel Neues dabei, deshalb denke ich, dass wir unsere Arbeit gut machen, wenn wir unser aktuelles Potenzial ausschöpfen.“
„Wir müssen uns gedulden, und ich hoffe, dass wir näher an Red Bull heranrücken können, wenn wir neue Teile an die Strecke bringen – wann immer das auch sein wird.“
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.