In Sachen Christian Horner kehrt in der Formel 1 keine Ruhe ein, auch wenn sie der Oracle Red Bull Racing Teamchef vehement fordert.
Laut der BBC plant die von Red Bull freigestellte Mitarbeiterin, die Horner unangemessenes Verhalten vorgeworfen hatte, in den nächsten Tagen gerichtlich gegen das von Red Bull durch einen externen Anwalt erstellte Gutachten vorgehen.
Auf Basis des Gutachtens sah man bei den „Bullen“ keine ausreichenden Beweise, um Horner ein Fehlverhalten nachzuweisen und stellte die Untersuchungen intern ein.
Die Mitarbeiterin hat auch bereits offiziell Beschwerde bei der Ethikkommission der FIA eingereicht. Ihr Protest ist allerdings bereits die dritte Beschwerde an den Weltverband in der Causa Horner.
Die FIA hat bestätigt, dass „etwaige Anfragen und Beschwerden vom Compliance-Beauftragten und der Ethik-Kommission entgegengenommen und bearbeitet werden.“
„Beide Gremien arbeiten autonom und garantieren während des gesamten Prozesses strenge Vertraulichkeit. Infolgedessen dürfen wir den Eingang bestimmter Beschwerden nicht bestätigen.“, hieß es.
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