Charles Leclerc schockte am heutigen Testtag die Konkurrenz: der junge Monegasse brannte eine Zeit von 1:16.231 in den Asphalt – beharrt allerdings darauf, dass das immer noch nicht „Vollgas“ gewesen sei…
Leclerc setzte einen Benchmark von 1: 16.231, was die bisher beste Leistung im Test darstellt. Diese Zeit ist fast eine Sekunde schneller als die bisher beste seines Teamkollegen Sebastian Vettel auf dem Circuit de Catalunya. Der Monegasse versicherte jedoch, dass das noch lange nicht alles gewesen wäre – er sieht noch mehr Potenzial im diesjährigen Ferrari-Boliden und auch bei sich selbst.
„Natürlich fahren wir, wie jedes Team, noch nicht mit Vollgas“, sagte er während der heutigen Mittagspause gegenüber den Medien. „Es gibt immer noch etwas Spielraum. Da steckt noch ein bisschen in mir selbst, ich muss immer noch lernen. Ich werde Runde für Runde vertrauter mit dem Auto, es sieht momentan also sehr gut aus.“
Leclerc hatte von Beginn an keine besonderen Beschwerden, was den neuen roten Renner angeht. „Das Auto fühlt sich gut an, die Balance war vom ersten Tag an ziemlich schön und das hat sich auch bis heute nicht geändert. Es ist ein positiver Tag, es ist gut für uns, an der Spitze zu stehen, aber es bedeutet nichts“, fügte der 21-jährige hinzu.
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