Trotz seiner großartigen Fahrt in Brasilien muss sich Liam Lawson mit dem Gedanken anfreunden, dass er Helmut Markos Fahrerkarussell zum Opfer fallen wird.
Obwohl Markos „Entdeckung“ Yuki Tsunoda seit Monaten nahezu nichts Positives zustande bringt und die Formkurve von Shooting Star Isack Hadjar
„Lawson hat sich bei den Racing Bulls eingelebt, seine Leistungen sind aber noch unbeständig,“ so Marko.
„Hadjar ist meiner Meinung nach die Entdeckung der Saison und stünde in der Meisterschaftswertung besser da als auf Platz 10, hätte er nicht vier Motorprobleme gehabt.“
„Wenn sein Wagen funktioniert, ist er ein verlässlicher Kandidat für eine Top-Ten-Platzierung – das verheißt Gutes für seine Zukunft,“ so der Österreicher weiter.
„Lawson hat Speed, aber braucht einfach mehr Konstanz. Er muss öfter punkten.“
Diese Interpretation der Entwicklung spielt dem Red Bull Motorsportdirektor in die Karten, denn Lawson war der Wunschkandidat von Ex-Red Bull Teamchef Christian Horner.
Der Neuseeländer wurde nach den beiden ersten Rennen des Jahres unter starker Mithilfe von Marko zu den Racing Bulls zurückgestuft und stattdessen sein „Liebkind“ Tsunoda geholt.
Auch wenn die Leistungen des Japaners keinen Deut besser sind als jene von Lawson, dem auch keinerlei Zeit im RB 21 gegeben wurde, findet Marko immer wieder ein Körnchen Positives bei Yukis Performances.
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