Liam Lawson gibt 2025 sein Debüt bei Oracle Red Bull Racing. Und obwohl Red Bull Motorsportberater Helmut Marko zuletzt klarstellte, dass der Neuseeländer Teamleader Max Verstappen quasi „zuarbeiten“ soll, hat Lawson doch andere Vorstellungen.
„Das wird meine erste volle Saison und ich erwarte deshalb auch nicht, dass ich gleich von Anfang an um Siege kämpfen werde. Aber natürlich will ich eine gute Performance abliefern und den Job machen, den das Team von mir braucht,“ weiß der Kiwi.
Doch der 22-Jährige legt im Gespräch mit Stuff nach: „Ich muss realistisch bleiben, und weiss ich auch, dass ich auf einigen Strecken antreten werde, auf denen ich bisher noch nie unterwegs war. Aber ich bin nicht hier, um zu verlieren. Ich bin nur aus einem einzigen Grund hier, Welmeister zu werden.“
Lawson weiß, wie man mit Marko umgehen muss, denn schließlich ist er schon seit Februar 2019 als Red Bull Junior Team Mitglied durch dessen harte Schule gegangen.
„Da herrschte immer viel Druck, von Anfang an, als ich mit 16 Jahren unter Vertrag genommen wurde. Jede zweite Woche rief Helmut an und sagte mir, dass ich meinen Job machen muss, um dabei zu bleiben. Das sorgt natürlich für viel Druck, aber es bereitet dich auch gut auf die Formel 1 vor.“
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