„Niki Nazionale“ hat wieder einmal zugeschlagen und seinen Ex-Teams Ferrari und McLaren böse Ohrfeigen erteilt
Während Laudas Silberpfeilen die Saison 2014 dominieren, fahren sowohl die Scuderia Ferrari als auch McLaren hinterher. In einem Interview mit der spanischen Zeitung El Pais ließ der Aufsichtsratschef von Mercedes Motorsport mit für ihn üblichen markigen Sprüchen aufhorchen.
„McLaren hat denselben Motor wie wir, und das Auto ist scheiße. Auch Ferrari hat ein Scheißauto. Niemand darf sich Illusionen machen, dass sich hier etwas über Nacht ändert. Fernando Alonso muss niedergeschlagen sein, denn er fährt seit Jahren einen Wagen, der nicht funktioniert. Lediglich sein Gehalt wird das lindern.“
Lauda vergleicht das Schicksal von Alonso mit jenem seines Konkurrenten der 1970er, Ronnie Peterson.
„Ronnie war der Beste, aber immer am falschen Ort. Alonso kann aktuell nicht zu McLaren wechseln, weil er einen Vertrag hat. Und wenn man einen Vertrag mit Ferrari hat, kann man nicht gehen, außer, man wird gefeuert.“
Nachdem bei Ferrari nichts weiterging, ersetzte Präsident Luca Di Montezemolo, Renndirektor von Lauda zu dessen Ferrari-Zeit, Teamchef Stefano Domenicali (49) durch den Formel-1-unerfahrenen Marco Mattiacci (43). „Das ist das berühmte italienische Glücksspiel. Setzen wir ihn hin und sehen was rauskommt.“
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