Kurzanalyse des Qualifyings von Japan

Neu auf Formelaustria.at die wichtigsten Einschätzungen zum Qualifying kurz zusammengefasst

Kurzanalyse des Qualifyings von Japan

Besser als erwartet:

  • Esteban Ocon lag in FP2 & FP3 immer auf P9, klar hinter Stallgefährte Alonso. Das drehte er in der Quali nun um
  • Sebastian Vettel konnte wieder einmal belegen, warum er Suzuka und auch das Wetter dort so mag
  • Daniel Ricciardo war auch in Japan wieder knapp am Teamkollegen dran, schaffte nur ganz knapp Q3 nicht
  • Mick Schumacher zeigte nach seinem Crash-Schock im freien Training eine solide Leistung und schlug auch den Teamkollegen

Erwartungsgemäß:

  • Mit Max Verstappen, Charles Leclerc, Carlos Sainz und Sergio Perez stehen die großen Vier ganz vorne
  • Mit Fernando Alonso in den Top 10 war zu rechnen, auch wenn er mit etwas Glück sogar noch weiter vorne sein hätte können
  • Auch Valtteri Bottas und Guanyu Zhou lieferten mit dem Alfa, kamen ganz sicher in den zweiten Abschnitt
  • Yuki Tsunoda kam beim Heim-Event mit seinen Bremsen etwas besser zurecht als Gasly und schaffte es zumindest in Q2
  • Wieder einmal kamen die beiden Williams Piloten Alex Albon und Nicholas Latifi nicht über Q1 hinaus

Schlechter als erwartet:

  • Für Lewis Hamilton lief es in den Trainings wirklich gut, daher hatte man gehofft, dass er die Top 4 sprengen könnte
  • Dass Lando Norris die Top 10 schafft, davon war auszugehen, aber hinter Vettel zu landen, war unerwartet
  • In den freien Trainings lief es für George Russell gut bis sehr gut, daher war sein Abschneiden doch enttäuschend
  • Kevin Magnussen hatte man eigentlich weiter vorne erwartet, aber der Däne war bereits mit einem Regensetup fürs Rennen unterwegs
  • Pierre Gasly durfte sich vor der Quali über den Wechsel zu Alpine freuen – wenig Freude hatte er mit den Bremsen
  • Lance Stroll hat sich auf seiner letzten schnellen Runde in Turn 11 einen Mega-Bremsplatten eingefahren, das war’s
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