Aston Martin Aramco Cognizant Teamchef Mike Krack zeigte sich überrascht, dass verschiedene Teams auf den Trick des „flexiblen Unterbodens“ zurückgreifen.
„Wir müssen das klären, denn das ist etwas, worüber wir auch intern viel diskutiert haben. Was erlauben die Vorschriften dort? Toto (Wolff) war in der Presse ja auch überrascht. Ich war es aber wirklich, er hat vielleicht nur so getan,“ sagte Krack gegenüber amerikanischen Medien.
Trotz eines strengen Limits von 2 mm Flexibilität im Plankenbereich sollen die Teams einen Graubereich gefunden haben, wo es keinen Messpunkt gibt. Diese Flexibilität trägt dazu bei, das „Porpoising“ zu limitieren.
„Das gibt uns natürlich einen Hinweis und wir müssen sehen, ob wir dort alles ausschöpfen, was wir können. Sicherheit steht an erster Stelle, und wir müssen die FIA dabei unterstützen, die Autos sicher zu machen“, sagte er.
„Es gibt den technischen Beirat, der über mehrere Änderungen gesprochen, die man vornehmen kann. Wir haben eine Liste mit Vorschlägen kommentiert und unser Feedback abgegeben, welcher dieser Punkte unserer Meinung nach am effektivsten gegen Porpoising wäre.“
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