Gibt es Dank Audi doch bald wieder einen Deutschland GP?
„Wenn durch einen Global Player wie Audi neue Wege erwachsen, dann begrüßen wir das natürlich und sind sehr daran interessiert, uns mit allen Beteiligten auszutauschen.“, sagte Hockenheim-Geschäftsführer Jorn Teske auf SPORT1.
Dabei unterstrich der Streckenchef, dass „wir auch in der Vergangenheit gesagt haben, es geht uns gar nicht darum, mit der Formel 1 immens viel Geld zu verdienen. Wir wollen nur keine Verluste schreiben.“
Mithilfe von Audi erhofft sich Teske nun, dass „wir gemeinsam Wege finden, wie man das sicherstellen könnte. Oder uns jemand das Risiko abnehmen kann, dann spricht überhaupt nichts dagegen, weiter an den Details zu arbeiten.“
Er könne sich auch das von Audi vorgeschlagene Modell der wechselnden Austragung zwischen Hockenheim und dem Nürburgring „gut vorstellen.“
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