Seit Wochen rumort es im Fahrerlager, denn die F1 Teams sind mit dem für 2026 geplanten Motorenregulativ so gar nicht glücklich.
Viele haben bereits nach der ersten Entwicklungsphase Sicherheitsbedenken angemeldet, weil es zu grossen Geschwindigkeitsunterschieden zwischen den Fahrzeugen kommen könnte, je nach dem, ob ein Pilot die Batterie lädt und der andere nicht.
Das wäre nicht nur gefährlich, sondern auch die Show könnte darunter leiden, weswegen zuletzt auch FIA Präsident Mohammed Ben Sulayem die Rückkehr der V10-Saugmotoren – nun aber mit Bio-Treibstoff – ins Spiel brachte.
Die Piloten wären sofort für diese Idee zu begeistern, wie Max Verstappen stellvertretend erklärt. „Ich bin nicht für die Regeln verantwortlich. Aber wenn man die reinen Emotionen anschaut, sind die V10-Motoren sicherlich viel besser als das, was wir jetzt haben.“
„Ich kann mich noch erinnern, wie ich als Kind den Sound dieser Motoren gehört habe. Das bringt so viel mehr – selbst wenn die Autos vielleicht langsamer waren, das Gefühl, das dir diese Motoren geben, ist unbeschreiblich. Es ist definitiv viel aufregender als das, was wir jetzt haben.“
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