Innerhalb weniger Monate hat Ayao Komatsu das MoneyGram Haas F1 Team in einen Rennstall verwandelt, der im Entwicklungsrennen mithalten kann
Als Komatsu als neuer Teamchef und Nachfolger von Günther Steiner angekündigt wurde, herrschte viel Skepsis. Doch sehr schnell erwies sich diese Annahme als falsch.
Der 48-jährige Japaner erkannte, dass eine bessere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Haas-Zentralen die Leistung sofort verbessern würde. Mitte der Saison 2024 trägt die Wirkung dieser Strategie bereits Früchte.
Dank einer Reihe von Upgrades ist Haas in einer weitaus besseren Position als zu Beginn des Jahres. Das erste Paket traf in China ein, bevor die zweiten großen Upgrades am VF-24 angebracht wurden. Wie Nico Hülkenbergs P6 in Großbritannien beweist – und von Komatsu selbst bestätigt wurde, „funktionieren diese neuen Komponenten genau wie vorgesehen.“
Komatsu versteht sich mit Eigentümer Gene Haas blendend, weiß aber auch genau, was von ihm gefordert wird: „Wir müssen Gene zeigen, dass wir das Geld verantwortungsbewusst und effizient einsetzen können. Er will Verschwendung vermeiden. Es gibt einen Grund, warum er Milliardär ist, oder? Er verschwendet nicht gerne Geld!“
Und der Japaner ist überzeugt, dass da noch mehr kommt: „Jetzt, wo er die Ergebnisse unserer Arbeit gesehen hat und sie einschätzen kann, setzt Gene um, was er mir gesagt hat. Ich mache mir also keine Sorgen, dass er nicht investieren wird. Er wird investieren. Aber wir müssen unseren Teil dazu beitragen.“
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.