Christian Klien war 2010 in Abu Dhabi der bislang letzte österreichische Pilot in einem Formel 1 Grand Prix.
Im Gespräch mit der „Die Presse“ nennt der Vorarlberger die Gründe für die aktuelle Österreicher-Flaute in der Königsklasse: zu wenig finanzielle Unterstützung und zu wenig konstante Leistungen.
„Im GT3-Sport oder bei Le Mans sieht man so viele Österreicher am Start. Aber die sind halt noch von der vorigen Generation“, erklärt Klien.
„Motorsport ist halt extrem teuer geworden, vor allem Formelsport“, fügt er hinzu. Und zu allem Überfluss hat das Red-Bull-Imperium hat seinen Fokus international ausgerichtet.
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