Tamas Pal Kiss beendete zweites AutoGP World Series-Rennen in Monza als bester Zele Racing Pilot auf Platz fünf.
Nach dem gestrigen zweiten Platz von Tamas Pal Kiss verlief es für das Bleiburger Zele Racing Team nicht ganz nach Wunsch. Kiss landete auf dem fünften Platz. „Wir sind vom Abschneiden Tamas‘ heute etwas enttäuscht. Der Boxenstopp war gut, aber die Reifenstrategie ging nicht so auf, wie wir es uns vorgestellt haben“, bedauert Teamchef Michael Zele.
Wieder Kollision mit Spinelli
Christof von Grünigen musste ob des Reglements das Rennen von Platz zwölf aus in Angriff nehmen. Der junge Schweizer hatte einen etwas besseren Start als gestern erwischt, wurde allerdings – wie im ersten Rennen auch – wieder von Loris Spinelli getroffen. Von Grünigen verlor dabei Zeit und musste sich abermals von hinten aus beweisen. Er landete auf Platz neun. „Dass Christof es drauf hat, hat er zwischenzeitlich mit einer schnellsten Runde bewiesen“, sagt Zele.
Von La Rosa getroffen
Samin Gomez ging von Platz neun aus ins Rennen. Die Venezuelanerin kam gut vom Start weg. „In der dritten Runde hatte sie sich scheinbar leicht verbremst“, analysiert Zele. Dabei wurde Gomez von Michele la Rosa (MLR71) getroffen und ins Aus befördert.
„Alles in allem haben wir uns an diesem Wochenende sicher mehr Punkte erhofft“, so Zele. Nach diesem Rennwochenende in Monza ist der Punktekampf um den Gesamtsieg in der AutoGP World Series für Titel-Mitfavorit Tamas Pal Kiss um ein Kapitel reicher. An der Spitze gibt es nun einen Dreikampf zwischen dem Zele Racing Fahrer, Markus Pommer und Kimiya Sato.
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