Die FIA entschied sich dafür Kevin Magnussen für seinen Seitenwechsel während des Grand Prix von Japan nicht zu bestrafen. Die FIA meint, dass es eher unglückliches Timing war.
Charles Leclerc und Kevin Magnussen kamen sich im Rennen in Suzuka in die Quere, und der Sauber-Pilot beschädigte dabei seinen Frontflügel. Leclerc war im Windschatten von Magnussen und als der Sauber-Pilot Magnussen überholen wollte, bewegte sich auch der Haas-Bolide nach innen und die beiden kollidierten.
Der Vorfall landete nach den wütenden Kommentaren von Leclerc bei den Stewards, doch sie entschieden sich, nach Einsicht des Videomaterials, gegen eine Bestrafung. Die FIA begründete, dass Magnussen nicht absichtlich versucht hätte Leclerc am Vorbeifahren zu hindern, die Kollision sei eher durch unglückliches Timing zustande gekommen. „Sie müssen sich es einige Male ansehen und es ins kleinste Detail analysieren, um das zu sehen. Aber ich denke, es war nur unglücklich. Und ich denke, das ist es, was die Stewards gefühlt haben.“, meint auch der FIA-Renndirektor Charlie Whiting.
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