Bei 6 aus 7 Rennen war George Russell vor seinem Teamkollegen Hamilton, doch an der Stallordnung ändert sich deswegen nichts.
Auch wenn die Statistik momentan eine klare Sprache spricht, sieht Mercedes-AMG Petronas Formula One Team Boss Toto Wolff, die Unkenrufe gegen Lewis Hamilton „sehr gelassen.“
„Was von außen über das Team und unsere Piloten gesprochen wird, nehme ich kaum wahr. Und wenn ich einmal ein, zwei Dinge höre, dann kann ich darüber nur lächeln,“ so der Wiener.
Laut Wolff macht „George einen großartigen Job. Aber das ist das, was wir von ihm erwartet haben. Deswegen haben wir ihn ja zu Mercedes geholt.“
„Lewis hat nichts verlernt. Wir haben ihm noch nicht den Wagen gegeben, wie er ihn braucht. In Barcelona war er unglaublich schnell und hätte ohne die Kollision mit (Kevin) Magnussen sogar gewinnen können.“
Der Mercedes Teamchef unterstrich, dass es keine Stallorder, wie zuletzt bei Red Bull,. geben wird. „Ich werde Lewis sicherlich nicht sagen, dass er George Platz machen soll.“
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