Nachdem es zwischen Sergio Perez und Esteban Ocon in der vergangenen Saison mehrmals Reibereien gab, und sich die beiden sogar gegenseitig ins Auto fuhren, wurde erst mal ein Zweikampfverbot verhängt. 2018 soll hingegen wieder richtig gekämpft werden, das Team spricht sich gegen eine Stallorder aus und hebt das Verbot wieder auf.
Nachdem die Situation zwischen den beiden Force India-Piloten beim vergangenen Belgien-GP eskalierte, ordnete das Team ein Verbot von Zweikämpfen an, lockerte es allerdings schon gegen Ende der Saison wieder. Auch für 2018 gilt: es wird wieder richtig gekämpft!
Force India-Betriebsdirektor Otmar Szafnauer stellt klar: „Wir werden die Saison so beginnen, wie wir in der letzten aufgehört haben. Da durften beide Fahrer gegeneinander fahren.“ Noch beim GP von Japan 2017 wandte Force India eine Stallorder an. Nach dieser Lektion ließen er und Bob Fernley die beiden Streithähne wieder langsam von der Leine, es kam zu keinen weiteren Vorfällen.
Szafnauer hält die Vorkommnisse zwischen Perez und Ocon für nicht ungewöhnlich. „Man geht immer durch bestimmte Phasen beim Teambuilding, so auch diese beiden. Und da gibt es eine Konfliktphase. Wenn man da erst einmal durch ist, hält man besser zusammen.“
Wenn es nach dem Rumänen geht, kann damit eigentlich nicht mehr viel schiefgehen: „Sie mussten sich gegenseitig die Hörner abstoßen und sind durch diese Phase nun durch. Von jetzt an arbeiten wir als Team zusammen und werden noch stärker sein, als wir es vor dem Konflikt waren.“
Noch im Dezember sprach Szafnauer von Regeln, an die sich Perez und Ocon zu halten hätten. Davon sprach er bei der Präsentation nicht mehr.
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