Die Entscheidung, ob der Kanada-Grand Prix im Juni stattfindet, soll in den nächsten zwei Wochen fallen. Der Veranstalter ist jedoch „optimistisch“.
Bereits Anfang dieser Woche haben sich die Verantwortlichen des Baku-Grand Prix dafür entschieden, das Rennen zu verschieben. Somit wäre Kanada das nächste Rennen im F1-Kalender und daher auch das Eröffnungsrennen der F1-Saison. Zumindest bis jetzt, denn eine Durchführung ist keinesfalls gewiss.
Der kanadische Veranstalter Francois Dumontier ist trotz der aktuellen Lage „optimistisch“. „Wie sie sich vorstellen können, diskutiere ich fast jeden Tag oder alle zwei Tage mit der Formel 1.“, meint Dumontier zu ‚Autosport‘. „Ich bin auch im Gespräch mit den lokalen Behörden hier, der Stadt und der Regierung. Es steht noch wie geplant am 14. Juni im Kalender. Wir sind optimistisch, aber auch realistisch.“, lenkt Dumontier ein.
Für eine endgültige Entscheidung scheint es aber noch zu früh zu sein: „Wir haben noch ein paar Wochen – ich würde sagen zwei oder drei Wochen vor uns – bevor wir anfangen müssten, die Tribünen zu errichten und die Baustelle vorzubereiten. Wir haben also noch zwei oder drei Wochen vor uns, bevor wir eine Entscheidung treffen.“
Doch trotz aller Bemühungen das Rennen durchführen zu können, arbeitet der Veranstalter auch an verschiedenen Optionen, sollte das Rennen nun doch abgesagt werden.
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