Teamcheflegende Eddie Jordan kann die harte Kritik von Toto Wolff am Mercedes-AMG Petronas F1 Team nach dem verpatzten Saisonstart nicht verstehen.
„Das war unehrlich und grob.“, hielt der Ire Wolffs heftige Reaktion für unangebracht. Nach den Plätzen 5 und 7 für seine Piloten am Bahrain International Circuit kündigte der Wiener ein komplettes Umdenken an, bei dem es „keine heiligen Kühe geben“ darf, und forderte „radikalen Veränderungen.“
Jordan kommentierte Wolffs Verhalten im Podcast „Formula For Success“: „Toto ist der Chef, das ist alles unter seiner Leitung passiert. Jetzt jemandem aus der Design-Abteilung zu beschuldigen, finde ich unehrlich und grob. So etwas höre ich gar nicht gerne.“
„In so einer Lage muss man ein Mann sein. Man muss sich hinstellen und das mit Fassung tragen. Er hätte sagen müssen: ‘Mein Team, meine Leute, wir haben keinen guten Job gemacht. Aber wir werden uns da durchbeissen und besser werden.’“
Nichtsdestotrotz hält der ehemalige Rennstallbesitzer „Toto für stark genug, dies alles auf die Reihe zu bekommen.“
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