Teamchef Legende Eddie Jordan hat mit heftigen Aussagen über Michael Schumachers Frau Corinna überrascht
Im Dezember 2013 erlitt Michael Schumacher in Frankreich bei einem Skiunfall schwere Kopfverletzungen und lag lange im Koma, ehe er in Heimpflege überstellt werden konnte. Der Vorfall veränderte sein, aber auch das Leben seiner gesamten Familie – besonders jenes seiner Frau Corinna.
Nun hat sich „Schumis“ erster Arbeitgeber in der Formel 1, Eddie Jordan, zur Lebenssituation der Schumachers zu Wort gemeldet, und dabei drastische Aussagen getätigt.
„Sein Sturz ist jetzt fast zehn Jahre her und Corinna konnte nicht zu einer Party, zum Mittagessen oder zu diesem oder jenem gehen. Sie ist wie eine Gefangene“, so der Ire im Gespräch mit der Sun.
„Immer wenn sie irgendwo auftaucht, wollen die Leute entweder wissen, wie es Michael geht, obwohl sie es gar nicht brauchen kann, jede Minute daran erinnert zu werden.“ Jordan „bewundert“ Corinna „für ihre Stärke“ wie sie mit dem Gesundheitszustand ihres Mannes umgeht.
Der ehemalige Formel 1 Teamchef hat seinen Schützling schon lange nicht mehr gesehen, denn Corinna gewährt nur dem engsten Familienkreis Zutritt zu ihrem Mann. Eine der wenigen Ausnahmen ist der Ex-FIA-Präsident Jean Todt.
Jordan weiß aber über Schumis Zustand Bescheid. „Er ist da, aber er ist nicht da.“ Auch wenn die Zusammenarbeit mit dem Rekordweltmeister „nicht lange gehalten hat, diese Liebe zu ihm hält immer noch an, und wird es immer tun, solange ich noch atmen kann.“
Michael Schumacher sprang 1991 spontan als Ersatzfahrer für den verhafteten Bertrand Gachot im Jordan-Team beim Grand Prix von Belgien ein und stellte den Wagen sensationell auf P7 im Qualifying. Bereits nach einem Rennen manövrierten ihn Bernie Ecclestone und Flavio Briatore zu Benetton, wo er später die ersten beiden seiner sieben WM-Titel einfuhr.
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