Warum hat eigentich welcher Formel 1 Pilot welche Startnummer? Hier sind die Geschichten dazu:
Max Verstappen – #1 – Verstappen fuhr vor seinem ersten WM-Titel mit der Nummer 33. Eigentlich wollte er die 3, aber die hatte schon sein ehemaliger Teamkollege Daniel Ricciardo. Daher entschied er sich für „das doppelte Glück“. Es hat geholfen!
Sergio Pérez – #11 – „Checos“ Startnummer hat nichts mit Glückszahlen oder Aberglaube zu tun, sondern ist eine Hommage an seinen Kindheitshelden, den Kicker Ivan Zamorano, der die Nummer trug als er für Club America spielte.
Charles Leclerc – #16 – Der Monegasse wollte immer die 7. Die war besetzt. Dann dachte er an die 10. Aber auch die war vergeben. Dann wurde es die 16, weil er am 16. Oktober Geburtstag hat und 1+6 auch 7 ergibt.
Carlos Sainz – #55 – „Seine“ 5 war bereits an Sebastian Vettel vergeben, daher doppelte er nach.
Lewis Hamilton – #44 – Seit die Regel eingeführt wurde, fährt der Rekordchampion mit der 44. Warum? Sein allererstes Kart war alt und gebraucht. Sein Vater Anthony richtete es wieder her und beim ersten Rennen hatten sie noch keine Nummer. Daher musste die 44 von Anthonys PKW-Nummernschild herhalten.
George Russel – #63 – 63 war die Nummer von Russells Bruder als dieser mit dem Indoor-Karting begann. Damit wurde sie zur „Familiennummer“.
Esteban Ocon – #31 – Der Franzose behielt die Startnummer, die er bei seinem ersten Titel in der heimischen Kart-Meisterschaft hatte.
Pierre Gasly – #10 – Gasly gewann mit der 2013 den Formel Renault Eurocup und ist ein Riesenfan von Zinedine Zidane, der natürlich die 10 trug.
Lando Norris – #4 – Auch bei Norris war die 4 nicht seine erste Wahl, denn er schwankte zwischen der 11 und der 31. Beide waren aber schon in Verwendug und so wurde es die 4.
Oscar Piastri – #81 – Piastri wird in seiner Rookie-Saison mit der 81 fahren, seiner ehemaligen Startnummer aus Kartzeiten.
Valtteri Bottas – #77 – Die 7 war immer die Nummer des Finnen, aber er entschied sich – auch nach Rücksprache mit seinem Designer – später, dass zwei Siebener besser sind. Sie wurden auch Teil seines Logos als TT im Namen.
Zhou Guanyu – Nr. 24 – Die Nummer des Chinesen ist eine Hommage Kindheitsheld und NBA-Ikone Kobe Bryant.
Fernando Alonso – #14 – Der damals 14-jährige Spanier wurde an einem 14. Juli mit der Nummer 14 Go-Kart Weltmeister. Noch Fragen?
Lance Stroll – #18 – Der leicht abergläubische Kanadier gewann mit der 18 am Auto die Formel 4 und die Formel 3. Seither gibt’s füs ihn nichts anderes mehr.
Nyck De Vries – Nr. 21 – Der Niederländer hat sich für seine erste volle Saison für die 21 entschieden. Seine eigentliche Startnummer 17 wird nach dem Tod von Jules Bianchi nicht mehr vergeben.
Yuki Tsunoda – #22 – Der Japaner hatte immer die Nummer 11, musste in der Formel 1 aber zugunsten von Sergio Perez darauf verzichten. Daher wurde es dann einfach die 22.
Kevin Magnussen – #20 – Magnussen tritt seit seinem Titel in der Formel Renault 3,5 im Jahr 2013 immer mit der 20 an.
Nico Hülkenberg – #27 – „Hulk“ kehrt mit der 27 zurück, die er schon bei Force India und Renault hatte. Die Zahl setzt sich aus seinen Geburtsdaten zusammen – 19. August.
Alex Albon – #23 – Albon fuhr als Kind immer mit der 46 von Idol Valentino Rossi, „halbierte“ sie aber beim F1 Einstieg.
Logan Sargeant – #2 – Der US-Boy hatte eigentlich die 3 angepeilt, aber die ist bei Ricciardo. Daher gab’s nun die 2.
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