Die Formel 1 verzeichnet ein enorm gestiegenes Interesse von Investoren, die über bestehende oder gar neue Teams in den Sport einsteigen wollen.
Im Februar eröffnete die FIA daher ein Bewerbungsverfahren für potenzielle neue Rennställe. Im Rahmen der Concorde-Vereinbarung müssen die Bewerber eine Gebühr von USD 200 Millionen zahlen.
F1-CEO Stefano Domenicali wies nun darauf hin, dass der Wert der aktuellen Teams so stark gestiegen sei, dass die Gebühr wohl entsprechend angehoben werden muss, um etwaige Einnahmeverluste auszugleichen.
„Die Bewertung muss gemeinsam erfolgen, um aus technischer und sportlicher Sicht, und die finanzielle Stabilität zu prüfen, ob ein neues Team einen Mehrwert für unseren Sport schafft.“, so Domenicali.
Als Liberty Media in die Formel 1 einstieg, wurde gerade das Manor GP Team um ein symbolisches Pfund versteigert.
„Heute ist die Situation sicher ganz anders. Es gibt so viele Bewerber. Und darunter sind Teams, die lauter sind als andere. Wie überall im Leben gibt es jemanden, der diese Bewertung vornehmen muss. Wir sind Teil dieses Prozesses und werden in diesem Jahr zum richtigen Zeitpunkt das Richtige tun.“
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