Max Verstappens Bestrafung beim GP in Austin ist noch immer ein Thema, dass die F1 Fans in Aufruhr versetzt. Nun gibt es auch Stimmen außerhalb der F1 zu diesem Thema.
Fixes Team
Das spektakuläre Überholmanöver von Max Verstappen ließ viele staunen und noch mehr staunte man darüber, dass der junge Niederländer dafür auch noch eine Strafe bekommen hatte. Er hat laut Stewards, während er den Konkurrenten Räikkönen überholte, die Strecke verlassen und sich somit einen Vorteil verschafft. Daraufhin brandete eine wilde Diskussion aus. Jetzt nun meldet sich ein weiterer, nämlich zweimaliger Indy 500 Gewinner Arie Luyendyk, der mittlerweile selbst als Steward in der Serie tätig ist. Er weist die F1 auf ihre Fehler hin und meint, sie müssten sich mehr ein Beispiel an der bekannten Indy500 Serie nehmen. „Man braucht ein fixes Team. Während eines GP Wochenendes gibt es keine Zeit dafür mit den Regeln und Strafen kreativ zu werden.“, erzählt Luyendyk GPUpdate.net, „Das Regelwerk ist sehr kompliziert und man kann mir nicht erzählen, dass ein Typ wie Mika Salo, der nur für ein Rennen Steward ist, das ganze Regelwerk auswendig kennt. Man muss nur ein paar Leute einstellen, die jedes Wochenende da sind, die die Fahrer besser kennen lernen wollen um besser zu urteilen zu können.“ Des Weiteren erzählt er selbst von seinen Erfahrungen als Steward: „Ein Steward zu sein ist ein interessanter Job, in dem man sehr viel Verantwortung trägt. Man muss jedem gegenüber fair sein, und das war in Austin nicht der Fall. Die Strafe für Verstappen war für die Fans enttäuschend, und das ist schlecht, denn die F1 und die Vereinigten Staaten waren bis jetzt noch nie die besten Freunde.“
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